Celebrating Lifestyle auf höchstem Niveau: Das Mandarin Oriental feierte gleich zwei bedeutende Anlässe – 25 Jahre Hotelgeschichte in München und 5 Jahre erfolgreiche Kunstpartnerschaft mit Dr. Sonja Lechner. Und wie es sich für ein Haus dieser Klasse gehört, wurde dieses Jubiläum nicht nur gefeiert, sondern kunstvoll inszeniert.

Kunst trifft Weltklasse-Hotellerie
Seit 2019 verwandelt das Kunstkonzept von Dr. Sonja Lechner jedes Zimmer und jede Suite des Mandarin Oriental in eine private Galerie. Die Werke des Künstlers Felix Rehfeld zieren nicht nur die Räumlichkeiten, sondern prägen das visuelle Erlebnis im gesamten Haus. Zusätzlich kuratiert Lechner mit ihrem Unternehmen Kunstkonnex drei Ausstellungen jährlich in der Hotellobby. Ein Format, das gezielt internationale Sammler und kunstaffine Gäste anspricht.
„Ich liebe dieses Format“, so die Kuratorin, „weil wir damit nicht nur die Gäste der Vernissage erreichen, sondern weltweit reisende Sammler, die München besuchen.“
Musealer Höhepunkt zum Jubiläum
Für das Jubiläum wurde das bewährte Konzept erweitert: Statt zeitgenössischer Werke stand diesmal die Kunst des Fin de Siècle im Fokus. In Zusammenarbeit mit Dr. Alexander Kunkel von Kunkel Fine Art, einer renommierten Münchner Galerie mit Spezialisierung auf diese Epoche, entstand eine museale Schau mit Namen, die man sonst nur aus großen Museen kennt: Franz von Stuck, Gabriele Münter, Alexej von Jawlensky, Gabriel von Max, Th. Th. Heine und Olaf Gulbransson. Sie alle sind bis zum 15. Juni 2025 im Mandarin Oriental zu sehen. Und das Beste: Der Eintritt ist frei – für Hotelgäste ebenso wie für kunstinteressierte Münchnerinnen und Münchner.

Münchens Glanzzeit im Rückblick
In ihrer Eröffnungsrede schlug Dr. Sonja Lechner den historischen Bogen:
Die 1892 gegründete Münchner Secession leitete den Bruch mit dem akademischen Kunstkonservatismus ein. Vielfalt, Stilpluralismus und künstlerische Freiheit wurden zum Credo der Bewegung, die bald internationale Ausstrahlung entfaltete und Ableger in Wien (1897) und Berlin (1899) inspirierte.
Auch die Rolle der Frau in der Kunst wurde thematisiert. Mit der Damenakademie des Künstlerinnenvereins entstand eine der ersten Ausbildungsstätten für Künstlerinnen – lange bevor Frauen offiziell Zugang zur Akademie der Bildenden Künste erhielten. Eine der bekanntesten Absolventinnen: Gabriele Münter, vertreten in der Ausstellung mit einer stimmungsvollen Ansicht aus Schwabing.
Fin de Siècle – Der Zauber einer Epoche
Die Ausstellung spiegelt das außergewöhnliche Spannungsfeld der Jahrhundertwende: Impressionismus, Jugendstil, Expressionismus und Secession. München war in dieser Zeit ein künstlerischer Schmelztiegel von europäischem Rang. Die Werke von Franz Marc, Kandinsky, Münter und Co. machten die Stadt zur Geburtsstätte des Expressionismus. Und die Kunstgeschichte zur bleibenden Inspirationsquelle.
„München leuchtete im Fin de Siècle in einer Diversität, von der die Stadt bis heute zehrt“, so Lechner abschließend.

Hochkarätige Gäste und exklusive Atmosphäre
Die Vernissage war restlos ausgebucht, die Warteliste lang – kein Wunder bei diesem Line-up. Unter den Gästen:
Caroline und Sophie Neuendorf (Artnet), Silvia Amberger (Bergson), Nina Hugendubel, Juana Schwan (Highlights Kunstmesse). Gerhard Wöhrl, Andreas Freiherr von Maltzan, Annette Freifrau von Nordeck, Katja Lindo Roever (LaVilla), Kerstin Ludolph (Hirmer Verlag), Marhot Esser (Pharmos Natur) und viele weitere Persönlichkeiten aus Kunst, Wirtschaft und Gesellschaft.

Mit Geldermann – dem deutschen Pendant zum Champagner – wurde stilvoll angestoßen. Dazu wurden erlesene Köstlichkeiten aus der legendären Küche des Mandarin Oriental gereicht. Zum Abschied warteten luxuriöse Goodiebags von Pharmos Natur, gefüllt mit dem neuen LOVE YOUR AGE LIFT & REPAIR HYALURONIC SERUM.
Kunst mit Wirkung – auch am Markt
Zahlreiche rote Punkte an den Wänden verrieten: Einige Werke hatten längst ihre neuen Besitzer gefunden. Es ist ein starkes Zeichen dafür, dass nicht nur junge, aufstrebende Kunst gefragt ist – auch die Meisterwerke vergangener Epochen faszinieren Sammler weltweit und bestätigen erneut:
München ist – damals wie heute – eine echte Kunstmetropole.
UNSER LIEBLINGSBILD:
